Gästebuch

Kommentare: 5
  • #5

    Dieter Ilg (Montag, 16 März 2015 20:06)

    Dear Steven Mayer,
    I belong to the association which has restaurated the synagogue and I think I have the book you need. Please give me your address and I'll send it to you. Here my mail address:
    hch-ilg@gmx.de
    Greetings from Hechingen
    yours Dieter Ilg

  • #4

    Steven Ernest Mayer (Dienstag, 10 März 2015 03:32)

    Greetings from America!

    I am Steven Mayer, son of Paul Mayer, son of Ernst Mayer, son of Adolf Mayer, son of Samuel Mayer! My father always had a photo of an engraving of Rabbi Mayer, a little like the one on this website, hanging by his desk, which I now have.

    Perhaps you can help me. I once had a book, from my father's collection, published perhaps in the 1980s, a commemorative book about Rabbi Mayer, published by the Hechingen Jewish community (I believe), which regrettably has been lost. I would very much like to know if another is available and how I might get one. I would very much like to have one.

  • #3

    Elke Dannenhaus (Donnerstag, 05 Februar 2015 14:53)

    Die Lesung von R. Guckelsberger aus Franz Werfels Roman "Die vierzig Tage des Musa Dagh" war von großer Intensität und Eindringlichkeit. Virtuos gespielt und passend ausgewählt die Klavierstücke von A. Reitenbach.
    Es ist nicht verwunderlich, dass der 1933 entstandene Roman damals verboten wurde, weil die Parallelen zu den Greueltaten des Naziregimes unübersehbar waren, die Franz Werfel schließlich zur Emigration zwangen. Wie notwendig, dass der fast vergessene österreichisch-jüdische Schriftsteller an diesem Abend in so beeindruckender Weise wieder zu Wort kommen durfte an einem Erinnerungsort, der mit seinem vielfältigen kulturellen Angebot immer wieder an Ausgrenzung, Verfolgung von Minderheiten bis hin zu deren Vernichtung gemahnt, seien es nun Juden, Armenier, Roma und Sinti oder Homosexuelle. Es ist ein kleiner Beitrag, uns über das stete Erinnern an geschehenes Unrecht wach zu halten für unseren Umgang mit Minderheiten innerhalb unserer Gesellschaft heute und morgen.

  • #2

    Ruth Frenk (Montag, 02 Februar 2015 22:47)

    Wie kommen Sie dazu am 27. Januar 2015, Holocaust Gedenktag eine Veranstaltung über Franz Werfel und sein Buch über den Mord an den Armeinier zu organisieren. Ich halte das für eine grobe Beleidigung an den ermordete Juden.
    Und das in der Synagoge in Hechingen. Die jenigen die dafür verantwortlich sind sollten bitte schnell aus dem Vorstand der Hechinger Synagoge entlassen werden.

  • #1

    synagogehechingen (Donnerstag, 01 November 2012 00:00)

    Tragen Sie hier bitte Ihre Rückmeldungen ein. Verlinkungen auf gewerbliche Seiten sind bei den Einträgen unerwünscht und werden in der Regel entfernt. Herzlichen Dank für Ihr Verständnis!